Anlegen von VRFs und das Routing per BGP Die PCs haben im entsprechenden Netz immer die .100 als Adresse Router 1 hostname R1 ! ! ip vrf A description VRF-A rd 1:1 ! ip vrf B description VRF-B rd 1:2 ! interface GigabitEthernet1 ip vrf forwarding A ip address 10.1.0.1 255.255.255.0 negotiation auto ipv6 enable
Anlegen von VRFs und das Routing per OSPF v3 Wenn man die „normale“ Version von OSPF verwendet muss man für jedes VRF eine eigene OSPF Instanz anlegen, das kann bei mehr als zwei oder drei VRFs schnell unübersichtlich werden. Bei der Verwendung von OSPFv3 braucht man nur eine Instanz Die PCs haben im entsprechenden Netz
Anlegen von VRFs und das Routing per OSPF v2 Als erstes die Konfiguration der Router Die PCs haben im entsprechenden Netz immer die .100 als Adresse Router 1 hostname R1 ! ! ip vrf A description VRF-A ! ip vrf B description VRF-B ! interface GigabitEthernet1 ip vrf forwarding A ip address 10.1.0.1 255.255.255.0 negotiation
VRF bedeutet Virtual Routing and Forwarding Das heisst im Klartext, das auf einem Router/Layer 3 Switch virtuelle Routinginstanzen angelegt werden können. Wie im Bild zu sehen ist, werden die selben IP Netze verwendet für unterschiedliche Kunden, was im normalen Fall nicht möglich wäre, lässt sich durch VRFs trennen. Die Konfiguration der Router R7 – der
VRF bedeutet Virtual Router and Forwarding Dieses wird dazu verwendet um IP bereiche im eigenen virtuellen Router laufen zu lassen. Somit kann man auch die Gleichen Adressräume auf ein und dem gleichen Netzwerkgerät laufen lassen Die Konfiguration besteht aus den VRFs Costumer_A und Costumer_B R1 vrf definition Customer_A <– definition des VRF 1 address-family ipv4